Das Essen in Bolivien schien auf den ersten Blick ziemlich
langweilig. Das typische Menu besteht aus einer Suppe als Vorspeise und danach
„Segundo“. Das ist meist Reis oder Nudel mit Karotoffeln und Fleisch in
rötlicher, scharfer Soße. Meiner Meinung nach ist das Essen doch abwechslungsreich.
Zum Beispiel gibt es unzählige verschieden Suppen. Und auch das Segundo ist
doch immer etwas anderes. Zwischen den Mahlzeiten gibt es „Refresco“. Oft „Pan“
mit zuckersüßem Tee, „Arroz con Leche“, “ Api“ , … Manchmal besser, manchmal
schlechter.
Auf der Straße wird an vielen Orten frittiertes „Pollo“ mit
„Papas fritas“ oder „Hamburgesas“ angeboten, was sehr lecker, schnell und
billig ist. Allerdings besteht das Risiko bei solchen Mahlzeiten die nächsten Tag
mit Bauchschmerzen und Übelkeit im Bett zu liegt. Genau dasselbe kann mit
ungeschältem, ungekochten Gemüse oder Obst passieren. Aus diesem Grund schäle
ich meine Äpfel und Tomaten. Salat versuche ich zu vermeiden. Denn es können
immer schädliche Keime auf der Oberfläche sein.
Wenn diese einfachen Regeln beachtet werden, kann man hier gut essen
und kochen. Aber man weiß nie ….
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen